Mit dem Gummihammer

Ist zwar nicht üblich, aber heute war der Entwickler in mir mit echtem Gummihammer unterwegs zur Problemlösung.

Hat funktioniert, die Racks sind nun zusammen gebaut.

An echter Entwicklung gab es danach als Absacker die Verbindung von C++, Google Test, Jenkins und Testlink.

Signierte Quellcode Archive

Wenn man schon git und das eigene gitea benutzt, dann bitte auch sicher. Also probiere ich mal daran zu denken und signiere alle git commits und labels in Zukunft (automatisch) bei jedem Schritt. Man sieht im gitea das recht hübsch mit einem verriegeltem Schloss in grün.

Das einzig schwierige ist es, sowas auch rückwirkend zu schaffen. Aber ein interactive rebase mit über 400 commits ist nichts für schwache Nerven.

Die eigene Searx Instanz

Das ist ein guter Kompromiss. Eine eigene Suchmaschine zu betreiben wäre etwas zu viel des Guten, aber eine eigene Meta-Suchmaschine, das geht klar.

Also kann ich nun für meine Browser direkt via eigener searx Instanz suchen und muss nicht wahllos mich in die Hände von Goole, Bing oder sonst was begeben.

Natürlich läuft die Suche dann effektiv über diese etablierten Suchmaschinen, aber sie sehen nicht mich als Cookie verseuchten Nutzer, sondern nur meinen langweiligen Server mit immer gleicher IP. Und das ganze läuft sehr performant in einem eigenen kleinen Docker Container.

An Tagen wie diesen …

… kommen alle Probleme auf einmal, kennste, kennste?

Da ist plötzlich das Netzwerk teilweise weg, dann laufen Platten voll und mystische Dinge passieren. Ich glaube ab sofort und offiziell wieder an Gnome und Trolle in Servern und Switches, die sich böse kichernd über unschuldige Pakete hermachen.

Frequenzgenerator

Entwickeln ist ja nicht nur Software erzeugen, sondern auch mal Hardware erschaffen. Daher nun neu in diesem Labor: Ein eigener Frequenzgenerator mit so feinen Zusätzen wie AM und FM Modulation.

Er und mein Oszilloskop verstehen sich schon mal bestens.

Namen von Variablen

Viel zu schnell hat man sich mal vertippt bei der Referenz zu einer Variablen. Wenn dann eine andere Variable fast genauso benannt wurde, ist der Fehler kaum zu finden:

for (TestMap testMap : this.testMaps)
{
    System.out.println(testMaps.toString());
}

Das eine gemeine Plural s hat sich also reingemogelt. Dem Compiler ist das egal. Gemeint war aber eher dieser Aufruf:

for (TestMap testMap : this.testMaps)
{
    System.out.println(testMap.toString());
}

Der Unterschied ist kaum merklich. Also hätte man besser etwas längere Namen genutzt, die sich gleich in mehr Zeichen unterscheiden:

for (TestMap oneTestMap : this.allTestMaps)
{
    System.out.println(oneTestMap.toString());
}

So sollte es besser lesbar sein.

Labor Labrador Laptop

Für das eine oder andere Messgerät im Labor braucht es auch mal eine USB Verbindung und passende Treiber und Software des Herstellers. Da ich dabei weder der Qualität noch der Intension traue, muss dazu also ein eigener Rechner her.

Gesagt, getan. Nun hat sich also ein gebrauchter Lenovo Laptop eingefunden, der mal schnell(?) Windows 10 auf die aktuelle Herbstedition gehoben bekommen hat.

Nächster Halt: Installation der Hersteller Software.

PS: Der Rechnername ist wirklich nun Labrador. Labor war mir einfach zu trocken.

OTA als Open Source

Das Projekt muss dringend mal angetestet werden: Mender.io verspricht einen fertigen Baukasten für eigenes OTA auf die Internet der Dinge Hardware. Noch ein ToDo für 2019!