An Tagen wie diesen …

… kommen alle Probleme auf einmal, kennste, kennste?

Da ist plötzlich das Netzwerk teilweise weg, dann laufen Platten voll und mystische Dinge passieren. Ich glaube ab sofort und offiziell wieder an Gnome und Trolle in Servern und Switches, die sich böse kichernd über unschuldige Pakete hermachen.

Frequenzgenerator

Entwickeln ist ja nicht nur Software erzeugen, sondern auch mal Hardware erschaffen. Daher nun neu in diesem Labor: Ein eigener Frequenzgenerator mit so feinen Zusätzen wie AM und FM Modulation.

Er und mein Oszilloskop verstehen sich schon mal bestens.

Namen von Variablen

Viel zu schnell hat man sich mal vertippt bei der Referenz zu einer Variablen. Wenn dann eine andere Variable fast genauso benannt wurde, ist der Fehler kaum zu finden:

for (TestMap testMap : this.testMaps)
{
    System.out.println(testMaps.toString());
}

Das eine gemeine Plural s hat sich also reingemogelt. Dem Compiler ist das egal. Gemeint war aber eher dieser Aufruf:

for (TestMap testMap : this.testMaps)
{
    System.out.println(testMap.toString());
}

Der Unterschied ist kaum merklich. Also hätte man besser etwas längere Namen genutzt, die sich gleich in mehr Zeichen unterscheiden:

for (TestMap oneTestMap : this.allTestMaps)
{
    System.out.println(oneTestMap.toString());
}

So sollte es besser lesbar sein.

Labor Labrador Laptop

Für das eine oder andere Messgerät im Labor braucht es auch mal eine USB Verbindung und passende Treiber und Software des Herstellers. Da ich dabei weder der Qualität noch der Intension traue, muss dazu also ein eigener Rechner her.

Gesagt, getan. Nun hat sich also ein gebrauchter Lenovo Laptop eingefunden, der mal schnell(?) Windows 10 auf die aktuelle Herbstedition gehoben bekommen hat.

Nächster Halt: Installation der Hersteller Software.

PS: Der Rechnername ist wirklich nun Labrador. Labor war mir einfach zu trocken.

OTA als Open Source

Das Projekt muss dringend mal angetestet werden: Mender.io verspricht einen fertigen Baukasten für eigenes OTA auf die Internet der Dinge Hardware. Noch ein ToDo für 2019!

Java 11 Migration

So ein Sprung von Java 1.8 zu Java 11 macht schon einige kleinere Probleme. Die eigene Programmierung ist da noch das kleinste Problem, aber der CI Stack mit Code Coverage und Änderungen im Bytecode bringt einen Haufen zu aktualisierender Maven Pakete mit sich. Und da kaum jemand an einen Änderungsarmen Updatepfad denkt, muss man sich erst durch viele Changelogs arbeiten.

Aber nun läuft das JaStaCry Projekt wieder stabil, alles im grünen Bereich und Java 11 schnuckelt selbst im Jenkins ohne Probleme.

Update Freuden

Ja, es gibt sie wirklich: Die updates die einfach funktionieren. Dazu gehört das heute vollzogene Jira update auf die 7.13, denn ohne eigenes Ticketsystem ist man ja kein vollständiger Entwickler.

Und dieses Tool ist auch das einzige welches unter einem CentOS laufen darf, alle anderen werden brav in debian oder meinetwegen auch mal Ubuntu Server gepflegt.